Archiv für 2013

Bioresonanz

Samstag 16. November 2013 von Dagmar

Allgemeines zur Bioresonanz

Bioresonanztherapie (Abkürzung BRT) von dem Arzt Franz Morell und Erich Rasche 1977 vorgestelltes spekulatives Verfahren, das ursprünglich als Moratherapie bezeichnet wurde und heute oft Biophysikalische Informationstherapie (BIT) genannt wird. Nach Morells Konzept weist der Mensch ein körpereigenes elektromagnetisches Schwingungsmuster auf, das sich bei krankhaften Störungen verändert. Mit Hilfe eines Gerätes werden diese biophysikalischen Schwingungen über eine Elektrode an den Patienten zurückgegeben; die krankmachenden Wellen sollen so gelöscht und die Schwingungen wieder harmonisiert werden

Kernaussagen zur Bioresonanztherapie

Die Zellfunktionen jedes Lebewesens gründen auf chemischen und mikroelektrischen Vorgängen mit sehr kleinen Strömen. Diese elektrischen Ströme haben stets ein gleichwertiges elektrisches und magnetisches Feld zur Folge.

Die elektrischen und magnetischen Felder stehen grundsätzlich in Wechselbeziehung zueinander. Diese Felder erzeugen in leitfähigen Substanzen Ströme. Diese Ströme haben wiederum Felder zur Folge. Dies setzt sich durch den ganzen Körper fort und führt zu dynamischen Wechselbeziehungen. Gewissermaßen bilden diese dynamischen Aktivitäten der Ströme und Felder ein elektromagnetisches Informationssystem innerhalb des Körpers.

Man bezeichnet das Ergebnis der Wechselbeziehungen als Schwingungen, die den Körper ausfüllen und/oder umgeben.

Jeder Zellverband hat eigene elektrochemische Kenngrößen, die wiederum – in Grenzen- eigene Ströme und Felder zu Folge haben. Die Gesamtstruktur der entstehenden Schwingungen wird als physiologisches Feldbild bezeichnet

Das patientenspezifesche Feldbild (PSFB) kann in seinen hochfrequenten Anteilen ähnlich wie mit einer Antenne von der Oberfläche des Körpers abgegriffen werden. Die niederfrequenten Anteile sind nicht abstrahlfähig. Das PSFB wird mit moderner Mikroelektronik bearbeitet und über den Ausgang dem Körper zugeführt. Das dem Körper zugeleitete Signal wird als bearbeitetes PSFB (bPSFB) bezeichnet.

Was heißt das jetzt für den Patienten?

Das bPSFB greift direkt in die aktuellen Wechselwirkungen der Felder des Patienten ein und löscht bzw. schwächt pathologische Feldbilder. Die Information der Krankheit wird damit an ihrer Ausbreitung zeitweilig oder dauerhaft abgeschwächt bzw. gelöscht. Die Biochemie kann sich zur Normalisierung entwickeln und die Heilung unterstützen.

Es ist das Ziel der Bioresonanztherapie, die natürlichen Selbstheilkräfte zu unterstützen bzw. zu aktivieren. Dies wird über die Abschwächung oder Löschung elektrischer/elektromagnetischer pathologischer Informationen erreicht. Nebenwirkungen sind heute nicht bekannt.

Die Einsatzgebiete der Bioresonanz:

  • chronische
  • chronisch degenerative oder
  • akute Erkrankungen,
  • eine Allergie oder
  • eine Autoimmunreaktion

(Quelle: Gesundheitslexikon A-Z  Holimed bioswing)

Kategorie: Bioresonanz

Lasertherapie

Samstag 16. November 2013 von Dagmar

Lasertherapie – die sanfte Methode zur Beschleunigung des Heilprozesses

Die Verwendung des Laserlichts gehört mittlerweile in de Humanmedizin zum therapeutischen Alltag. Auch in der Tiermedizin wird Laserlicht erfolgreich zur Behandlung von kranken und verletzten Tieren eingesetzt.

Welche Wirkung hat das Laserlicht?

Laserlicht – das ist heute wissenschaftlich gesichert – hat eine äußerst positive Wirkung auf viele biologische Prozesse des Körpers. Die Laserstrahlen entfalten ihre heilende Wirkung direkt auf der Haut und dringen tief in den Körper ein.

Neue Energie, verstärkte Durchblutung, eine wesentlich verbesserte Sauerstoffzufuhr und eine erhöhte Aktivität einzelner Zellen werden durch Laserlicht angeregt. Gleichzeitig werden Giftstoffe schneller abtransportiert. Auch körpereigene Regulations- und Heilungsmechanismen werden nachhaltig durch die Laser stimuliert.

Wann ist der Einsatz einer Laserbehandlung empfehlenswert?

Besonders hat sich das Laserlicht bei Behandlungen von Hauterkrankungen, Entzündungen aller Art  und bei Wundheilungen bewährt. Weitere Einsatzgebiete für die Lasertherapie sind die gefürchteten Bandscheibenerkrankungen bei Dackeln sowie Zerrungen und Arthrosen.

Aber auch bei der Therapie und Nachbehandlung von Gelenkkrankheiten, Neuralgien, Fisteln rheumatischen Beschwerden, Bronchitis, Ekzemen, der Heilung von Abszessen u.a.m. hat der Laser vielen Tieren geholfen.

Wieso kann Licht heilen?

Sonne ist Licht. Licht ist Energie. Energie ist leben und die Basis unserer Existenz; Licht ist die Grundsubstanz des Lebens. Durch Licht werden alle lebenswichtigen Funktionen in unserem Körper angeregt. Die heilende Kraft des Lichts wird schon seit langem medizinisch genutzt. In den letzten Jahren hat sich eine neue und besonders wirksame Art der Lichtbehandlung durchgesetzt: Die Lasertherapie.

Laser – die moderne Form der Akupunktur!

Akupunktur – eine seit Jahrtausenden bewährte Heilmethode und die gebündelte Kraft hochmoderner Technologie ergeben eine Symbiose, die in der westlichen wie östlichen Medizin neue,  richtungweisende Akzente setzt- die Nadeln werden einfach durch Laserstrahlen ersetzt!

Die Akupunkturpunkte sind dieselben, die Methode bleibt im Prinzip bestehen… nur wird eben vollkommen schmerzfrei behandelt.

Wie funktioniert eine Laserbehandlung?

Eine Lasertherapie erfolgt direkt am Problempunkt bzw. Krankheitsherd. Die Behandlung ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und wird von Ihrem Tier als angenehm empfunden. Eine Behandlung mit Laserlicht kann problemlos an allen Körperpartien durchgeführt werden.

Wie lange dauert eine Laserbehandlung?

Je nach Befund zwischen 5 und 15 Minuten. Nachhaltige und besonders gute Ergebnisse lassen sich durch eine individuell abgestimmte Behandlungsserie erzielen.

(Quelle; MKW Lasersystem)

Kategorie: Lasertherapie